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Smog
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Smog bezeichnet eine durch Emissionen verursachte Luftverschmutzung, die insbesondere in GroßstĂ€dten auftritt. Im allgemeinen Sprachgebrauch beschreibt er die Anwesenheit von Luftschadstoffen in gesundheitsschĂ€dlichen und sichtbeeintrĂ€chtigenden Konzentrationen. Wissenschaftlich gesehen, bezeichnet Smog stark erhöhte Luftschadstoffkonzentrationen ĂŒber dicht besiedeltem Gebiet infolge besonderer meteorologischer Bedingungen (z. B. Inversionswetterlage). Generell tritt Smog nur wĂ€hrend windschwacher Wetterlagen auf. Auch eine durch Tal- oder Kessellagen ungĂŒnstige Topografie fördert die Entstehung von Smog. So kann in lĂ€ndlichen Regionen, in denen intensiv Holz verfeuert wird, bei ungĂŒnstiger GelĂ€ndeform Smog auftreten.

Contents

‱ Etymologie
‱ Entstehung
‱ Entstehung
‱ Ozonalarm
‱ Haze
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Etymologie

Der Begriff wurde Ende 1905 auf einem in London abgehaltenen Kongress fĂŒr Gesundheitspflege geprĂ€gt, und zwar als Kofferwort, das sich aus den englischen Worten smoke (‚Rauch‘) und fog (‚Nebel‘) zusammensetzt. Die Kongressteilnehmer waren der Überzeugung, es wĂŒrde durch die bloße Bekanntgabe rasch populĂ€r.cite-ref-1[1] Anfang des 20. Jahrhunderts war Smog in London eine hĂ€ufige Erscheinung, die damals auch London Peculiars (‚Londoner Eigenheiten‘) genannt wurde.

Wintersmog (London-Typ)

Entstehung

Die Mischung aus Ruß, Schwefeldioxid (SO2), Staub (trockener Dunst) und Nebel kann sich unter den ungĂŒnstigen Bedingungen einer Inversionswetterlage, insbesondere vom Typ Fumigation, lange ĂŒber einer Stadt halten und ist meist gesundheitsschĂ€dlich. Der Rauch stammt dabei aus verschiedenen Quellen wie WĂ€rmekraftwerken, Holzfeuerungen und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.

Aus Schwefeldioxid und Wasser bilden sich SekundĂ€rschadstoffe wie Schweflige SĂ€ure (H2SO3) und SchwefelsĂ€ure (H2SO4). Diese fĂŒhren zu SchĂ€den an Pflanzen, GebĂ€uden sowie zu Reizungen der Atemwege und Augen beim Menschen.

Diese Art von Smog wird auch Wintersmog oder London-Smog genannt. Es handelt sich um reduzierenden Smog. ZusÀtzlich zu dieser eigentlichen Bedeutung unterscheidet man auch noch den Sommersmog (Los-Angeles-Typ).

Wirkung von Smog auf den Menschen

Kohlenstoffmonoxidkonzentrationen von mehr als 0,01 % fĂŒhren zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Hohe Konzentrationen fĂŒhren zu Bewusstlosigkeit und zum Tod durch Sauerstoffmangel. Stickoxide und Ozon reizen die SchleimhĂ€ute und können zu chronischen Atemwegserkrankungen fĂŒhren. Hohe Feinstaubkonzentrationen fĂŒhren zu einer Belastung des Herz-/Kreislaufsystems und sind zunehmend mit Krankenhausaufenthalten und TodesfĂ€llen wegen Herzkrankheiten verbunden. Kohlenwasserstoffverbindungen können krebserregend sein. StĂ€rkere körperliche Belastungen (auch Sport) sollen bei Smog-Alarm vermieden werden.

Smog ist ein Problem vieler GroßstĂ€dte. Bei hohen Schadstoffkonzentrationen sind einige StĂ€dte dazu ĂŒbergegangen, Fahrverbote fĂŒr Kraftfahrzeuge auszusprechen. Der Autofahrer selbst hat – solange der Verkehr noch lĂ€uft – die Möglichkeit, sich vor diesen Smog-Substanzen zu schĂŒtzen, indem er einen hochwertigen Kabinenluftfilter (Innenraumfilter) in sein Fahrzeug einbaut und diesen regelmĂ€ĂŸig erneuert – die Hersteller empfehlen einen jĂ€hrlichen Tausch.

Allerdings ist nicht jede Regierung und Verwaltung aus wirtschaftlichen GrĂŒnden bereit, das PhĂ€nomen „Smog“ anzuerkennen.

Wintersmog in Deutschland

Am 18. Dezember 1906cite-ref-2[2] herrschte in Berlin tagsĂŒber Dunkelheit, die nur durch Smog zu erklĂ€ren ist:

„In Berlin herrschte gestern Vormittags eine starke Finsternis, die der Stadt ein vollstĂ€ndig abendliches GeprĂ€ge gab. Straßenbahnen und Stellwagen fuhren mit Licht, auch die Wagen der Stadt- und Hochbahn wie der Vorortebahn waren beleuchtet. In allen Bureaux der Behörden, in den Schulen, GeschĂ€ften und Privatwohnungen mußte Licht gebrannt werden. Ein dichter Nebel, der bis hoch in die oberen Luftschichten hinausragte, war die Ursache der Verfinsterung.“

–

Bericht in

Das Vaterland

vom 20. Dezember

Die Smog-Krise im Ruhrgebiet 1962 forderte 150 Todesopfer. Smogalarm der Stufe I wurde dort erstmals am 17. Januar 1979 ausgelöst.cite-ref-4[4] Aufgrund einer ausgeprĂ€gten Inversionswetterlage musste sechs Jahre spĂ€ter, am 18. Januar 1985, fĂŒr das westliche Ruhrgebiet, zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland, Smogalarm der Stufe III, verbunden mit Fahrverboten fĂŒr den Privatverkehr und EinschrĂ€nkungen fĂŒr die Industrie, ausgelöst werden.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6] West-Berlin hatte die erste Smogsituation im Dezember 1968.cite-ref-7[7] In den 1980er-Jahren gab es in West-Berlin mehrere Smogalarme, so am 17. und 18. Januar 1980 (Stufe I), erneut am 24. Januar 1980, am 19. Dezember 1981 und vom 1. bis 3. Februar 1987 (Stufe I und Fahrverbot).cite-ref-8[8] Am 2. Februar 1987 erfolgte Smogalarm (Stufe II ohne Fahrverbot) im Raum Braunschweig/WolfenbĂŒttel. Am 3. Februar 1987 wurde in Hamburg die Smogalarmstufe I mit einem achtstĂŒndigen Fahrverbot ausgerufen.

In der DDR war der Raum Leipzig mit seinen Braunkohlekraftwerken und seiner veralteten chemischen Großindustrie stark smoggefĂ€hrdet.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] Hier wurde am 1. Dezember 1989 der erste Smogalarm der DDR ausgerufen (Stufe zwei) und infolgedessen ein Fußballspiel zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und Dynamo Dresden abgesagt.cite-ref-12[12]

Zum letzten Mal wurden die Messwerte fĂŒr eine Auslösung der Smog-Vorwarnstufe im Januar 1991 in Berlin erreicht. Durch bessere Filtertechnik in Kraftwerken, umfassende EinfĂŒhrung der Katalysatortechnik bei Kraftfahrzeugen und den Wegfall der alten DDR-Industrie hat sich die LuftqualitĂ€t in Deutschland insgesamt so stark gebessert, dass alle BundeslĂ€nder in den 1990er-Jahren ihre Smog-Verordnungen abgeschafft haben.

Wintersmog in anderen LĂ€ndern

Im Dezember 1952 wurde die Stadt London von einer schweren Smog-Katastrophe (The Great Smog) heimgesucht, die bis zu 12.000 Einwohner das Leben kostete. Die britische Regierung (Kabinett Churchill III) weigerte sich, den Rauch durch die zahllosen Kohleöfen als Ursache der Tode anzuerkennen und schob zunĂ€chst eine Grippeepidemie vor. Im Nachgang dieser Katastrophe wurde der Clean Air Act verabschiedet, ein BĂŒndel von Maßnahmen, um die LuftqualitĂ€t nachhaltig zu verbessern. Seither gibt es diese Art von Wintersmog in London kaum mehr.

In Paris wurde im MĂ€rz 2014 – zum ersten Mal seit 1997 – ein partielles Fahrverbot wegen Wintersmog verhĂ€ngt. Dieses endete am 17. MĂ€rz 2014. Von diesem Wintersmog waren etwa 30 DĂ©partements betroffen.cite-ref-13[13]

In Peking leiden die Menschen bei bestimmten Witterungslagen an Smog. Im Dezember 2015 wurden rund 1000 Fabriken vorĂŒbergehend geschlossen, um die Luftbelastung mit Schadstoffen fĂŒr die Bevölkerung zu minimieren.cite-ref-14[14] Im November 2017 wurden zur Vorbeugung weiterer schwerer Smogperioden eine Reihe von Notmaßnahmen vereinbart. Unter anderem wurden tausende Fabriken und Baustellen von Mitte November 2017 bis Mitte MĂ€rz 2018 geschlossen, ein partieller Baustopp fĂŒr Kohlekraftwerke verhĂ€ngt, in Peking die Nutzung von Kohle fĂŒr den Hausbrand untersagt und angekĂŒndigt, Zehntausende kleinerer Hochöfen zu schließen. Zudem dĂŒrfen nur noch LKWs durch Tianjin und Peking fahren, die die Abgasnormen erfĂŒllen. 2012 lagen die Feinstaubwerte teils bei 1000 ”g/mÂł Luft; der internationale Grenzwert liegt bei 30 ”g/mÂł. 2015 starben in China etwa 1,8 Millionen Menschen an Luftverschmutzung.cite-ref-schlachtplan-15-0[15]

Im November 2017 kam es in Delhi (Indien) ebenfalls zu starkem Smog. Die Grenzwerte wurden teils um das Zehnfache ĂŒberschritten. Unter anderem stellte United Airlines die FlĂŒge in die Stadt ein, da die Flugsicherheit nicht mehr gegeben sei. Die indische Menschenrechtskommission forderte die Politik auf, den Smog zu bekĂ€mpfen. Der Staat könne „seine BĂŒrger nicht in diesem Giftnebel sterben lassen.“cite-ref-schlachtplan-15-1[15]

Starke Smog-Belastung herrscht ebenfalls in Polen, wo sich laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation 33 der 50 EU-StĂ€dte mit der höchsten Luftbelastung befinden. Gerade in SĂŒdpolen (wo kontinentales Klima herrscht, also die Winter kalt sind) werden teils sehr hohe Werte gemessen. In Polen verheizen viele Privathaushalte Kohle (und einige auch mit Abfall) in alten Kaminöfen; viele HĂ€user sind schlecht gedĂ€mmt.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]

StÀdte auf der Balkanhalbinsel (zum Beispiel Sarajevo, Pristina, Belgrad und Skopje) sind ebenfalls betroffen.cite-ref-18[18]

In Italien ist besonders die Po-Ebene stark belastet.cite-ref-19[19] Sie liegt im Lee der Alpen und der Apenninen, ist dicht besiedelt und ist Standort vieler Gewerbebetriebe.

Sommersmog (Los-Angeles-Typ)

→

Hauptartikel

:

Sommersmog

Entstehung

Die andere, heute hÀufigere Smog-Art, ist der Photosmog (auch Sommersmog, Ozon-Smog oder LA-Smog genannt). Es handelt sich um oxidierenden Smog.

Er tritt in den wÀrmeren Monaten des Jahres auf, wenn die einfallende UV-Strahlung in Verbindung mit

‱ Stickoxiden (NOx) aus beispielsweise Autoabgasen oder Kraftwerken,
‱ Kohlenmonoxid und

zu erhöhten Konzentrationen an Photooxidantien (Ozon, Peroxyacetylnitrat, Aldehyden, HNO3) fĂŒhrt.

Zur Bildung hoher Ozonkonzentrationen mĂŒssen folgende Voraussetzungen erfĂŒllt sein: Das Vorhandensein der beiden VorlĂ€uferstoffe NOx und (NM)VOC, intensive Sonnenstrahlung und eine mehrere Tage andauernde stabile Schönwetterperiode, die zu einer Speicherung von Ozon innerhalb der atmosphĂ€rischen Mischungsschichten fĂŒhrt.

Ozonalarm

In mehreren europĂ€ischen LĂ€ndern (etwa in Frankreich, Luxemburg und der Schweiz) existieren Gesetze, die beim Überschreiten bestimmter Ozonkonzentrationen niedrigere GeschwindigkeitsbeschrĂ€nkungen oder sogar Fahrverbote vorschreiben. In Deutschland liegt dies in der Verantwortung der LĂ€nder. Ein bundeseinheitliches Sommersmoggesetz war von 1995 bis 1999 gĂŒltig.

In Deutschland wurde zum ersten Mal am 26. Juli 1994 fĂŒr das Bundesland Hessen ein solcher Ozonalarm ausgelöst, da die Konzentration von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter ĂŒberschritten worden war, es galt drei Tage lang Tempo 90 auf Autobahnen und Tempo 80 auf Landstraßen.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]

Haze

Als Haze (englisch fĂŒr ‚Dunst‘, ‚Dunstglocke‘) wird eine Form von Smog bezeichnet, die infolge unkontrollierter BrĂ€nde, Brandrodungen oder Naturkatastrophen entsteht.cite-ref-22[22] Insbesondere wird die Bezeichnung im Zusammenhang mit immer wieder auftretenden Luftverunreinigungen in SĂŒdostasien verwendet, die in Malaysia, Singapur, SĂŒdthailand oder Indonesien auftreten. Hintergrund sind meist Brandrodungen auf Sumatra und dem indonesischen Teil von Borneo zur Erweiterung von Ölpalm-Plantagen.cite-ref-23[23]

Die Schadstoffwerte in der Luft schwanken je nach Wetterlage und Ort. Bei stark erhöhten Schadstoffwerten können Augen und Atemwege gereizt werden. Insbesondere gefÀhrdete Personengruppen wie Senioren und kleine Kinder sollten dann körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden. Asthmatiker und Allergiker halten sich am besten in geschlossenen RÀumen auf.cite-ref-24[24]

Nachdem 1997 durch BrĂ€nde auf mehr als neun Millionen Hektar Land Hazes in Brunei, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur und Thailand auftraten, initiierten die ASEAN-Staaten ein Programm zur Beobachtung und Verhinderung von Hazes, das 2002 in dem Umweltabkommen ASEAN Agreement on Transboundary Haze Pollution mĂŒndete.cite-ref-25[25]

2006 und 2015 traten in SĂŒdostasien zwei weitere schwere HazefĂ€lle auf. Bei massiven WaldbrĂ€nden in Indonesien kam es im September und Oktober 2015 zu einer schweren Smogkrise, die in SĂŒdostasien etwa 100.000 Menschenleben durch Luftverschmutzung forderte.cite-ref-26[26]

Wirkung von Smog auf die Sonneneinstrahlung

Laut Modellrechnungen könnte China die Produktion von Solarstrom mit einer vehementen BekĂ€mpfung von Smog vor Ort massiv erhöhen. Dem Modell zufolge wĂŒrde sich die Sonneneinstrahlung durch strenge Luftreinhaltemaßnahmen im landesweiten Durchschnitt um 11 Prozent verstĂ€rken.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]

Entwicklung gesetzlicher Regelungen

Nach dem Wegfall der Smog-Verordnungen aus den 1980er-Jahren treten inzwischen andere Formen der Luftverunreinigung in den Vordergrund bei den gesetzlichen Regelungen. Die EU-Grenzwerte fĂŒr Dieselruß und andere Staubteilchen wurden in Deutschland 1993 durch die 22. BImSchV umgesetzt. Diese Regelungen wurden im Laufe der Jahre – zuletzt durch die 39. BImSchV – erweitert und verschĂ€rft. Bei starker Luftverschmutzung können deshalb Fahrverbote angeordnet werden. In Deutschland ist außerdem im GesprĂ€ch, den Schadstoffausstoß von PKW und LKW durch neue Tempo-30-Zonen zu senken, obwohl dies möglicherweise die Emissionen auch steigern könnte, da die wenigsten Autofahrer frĂŒh in den höheren Gang schalten und viele dann nur noch maximal den 3. Gang fĂŒr die Stadt benutzen könnten. Nach EinfĂŒhrung der LKW-Maut ist in Deutschland auch eine Innenstadtmaut angesprochen worden.

Anfang 2005 klagten zahlreiche Anwohner von Hauptverkehrsstraßen erfolgreich bei Verwaltungsgerichten auf Durchsetzung der EU-Richtlinie. Die betroffenen Kommunen erarbeiten daher Maßnahmen, um partikelemittierende Fahrzeuge (Ă€ltere Dieselfahrzeuge) aus feinstaubbelasteten Zonen herauszuhalten. Als wahrscheinlichste Regelung wird ein generelles Fahrverbot fĂŒr Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter u. a. in den InnenstĂ€dten von MĂŒnchen, Stuttgart und Frankfurt erwartet. Kritiker befĂŒrchten Versorgungsprobleme bzw. massive Preissteigerungen des Einzelhandels in den InnenstĂ€dten, da dieser meist ĂŒber Ă€ltere Transportfahrzeuge verfĂŒgt, deren NachrĂŒstung unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig teuer wĂ€re. Zudem sind Ă€ltere Dieselfahrzeuge noch immer nicht zweifelsfrei als Hauptverursacher der erhöhten Feinstaubwerte identifiziert. So wurden ĂŒberhöhte Feinstaubkonzentrationen auch aus lĂ€ndlichen Gebieten gemeldet.

Siehe auch
Literatur

‱ E. Meyer: Schwefeldioxid-Emission und Smog-Bildung. In: Chemie Ingenieur Technik, 1969, 41, 1056–1059; doi:10.1002/cite.330411905.
‱ I. Barnes, K.-H. Becker, P. Wiesen: Organische Verbindungen und der Photosmog. In: Chemie in unserer Zeit, 2007, 41, 200–210; doi:10.1002/ciuz.200700415.

Weblinks

Commons

: Smog

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Smog

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ Ozonperiode 2003

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Smog. In: Neuigkeits-Welt-Blatt / Neuigkeits-Welt-Blatt (Provinz-Ausgabe/Land-Ausgabe), 24. September 1905, S. 15 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/nwb
cite-note-22. ↑ Nebel in Berlin. In: Illustrirtes Wiener Extrablatt, 19. Dezember 1906, S. 6 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/iwe
cite-note-31. Berlin im Finstern. In: Das Vaterland, 20. Dezember 1906, S. 9 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vtl
cite-note-44. ↑ „Dicke Luft im Revier“. KalenderrĂŒckblick des WDR
cite-note-55. ↑ @1@2Vorlage:Toter Link/www.dradio.deKalenderrĂŒckblick des DeutschlandRadio (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche in Webarchiven)
cite-note-66. ↑ KalenderrĂŒckblick des nordrheinwestfĂ€lischen Landtages
cite-note-77. ↑ Franz-Josef Dreyhaupt (Hrsg.): VDI-Lexikon Umwelttechnik. 1994, S. 1081
cite-note-88. ↑ Horst Wagner: 1. Februar 1987 – Erstmals Fahrverbot wegen Smog. In: Berlinische Monatsschrift (LuisenstĂ€dtischer Bildungsverein). Heft 2, 2000, ISSN 0944-5560, S. 85–86 (luise-berlin.de – Berlin-Chronik).
cite-note-99. ↑ Derek Elsom: Smog Alert. Managing Urban Air Quality. Earthscan, Abingdon (Oxon) / New York 1996, S. 15.
cite-note-1010. ↑ David Schoenbaum, Elizabeth Pond: The German Question and Other German Questions. Macmillan, Basingstoke (Hampshire) 1996, S. 74, Fn. 18.
cite-note-1111. ↑ Birgit Glock: Stadtpolitik in schrumpfenden StĂ€dten. Duisburg und Leipzig im Vergleich VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 100.
cite-note-1212. ↑ Hannes Bahrmann, Christoph Links: Chronik der Wende. Die Ereignisse in der DDR zwischen 7. Oktober 1989 und 18. MĂ€rz 1990. 12. Auflage. Ch. Links Verlag, Berlin 2012, S. 108. (chronikderwende.de)
cite-note-1313. ↑ Smog: Paris verhĂ€ngt erstmals seit 1997 Fahrverbot. In: Rheinische Post, 18. MĂ€rz 2014, S. A7.
cite-note-1414. ↑ China schließt tausende von Fabriken wegen Smogs. Spiegel Online
cite-note-schlachtplan-1515. ↑ Ein Schlachtplan gegen den Smog. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. November 2017. Abgerufen am 16. November 2017.
cite-note-1616. ↑ "Schlimmer als in Peking"Winter macht Polens Smog-Problem deutlich. In: Wirtschaftswoche, 26. Januar 2017; abgerufen am 31. Januar 2017.
cite-note-1717. ↑ deutschlandfunk 23. November 2018: Kein Klimaschutz am Ort der nĂ€chsten UN-Klimakonferenz
cite-note-1818. ↑ Luftverschmutzung: Dichter Smog hat Balkan-StĂ€dte fest im Griff. In: euronews, 17. Januar 2020; abgerufen am 10. Februar 2020.
cite-note-1919. ↑ Massive Schadstoffbelastung - «Nirgendwo erkranken so viele wegen Smog wie in Norditalien». In: Schweizer Radio und Fernsehen, 10. Januar 2020; abgerufen am 10. Februar 2020.
cite-note-2020. ↑ Umdenken unter TrĂ€nen. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1994 (online).
cite-note-2121. ↑ deutschlandfunk.de
cite-note-2222. ↑ Haze, der. In: Duden online. Abgerufen am 21. Februar 2012.
cite-note-2323. ↑ Brandrodung sorgt fĂŒr dicke Luft in SĂŒdostasien. In: FAZ, 17. Oktober 2006.
cite-note-2424. ↑ Malaysia: Reise- und Sicherheitshinweise. AuswĂ€rtiges Amt; abgerufen am 15. Februar 2012.
cite-note-2525. ↑ Combating Haze in ASEAN: Frequently Asked Questions. In: HazeOnline. ASEAN, abgerufen am 14. Februar 2012 (englisch).
cite-note-2626. ↑ Shannon N. Koplitz et al.: Public health impacts of the severe haze in Equatorial Asia in September–October 2015: demonstration of a new framework for informing fire management strategies to reduce downwind smoke exposure. In: Environmental Research Letters. Band 11, Nr. 9, 2016, doi:10.1088/1748-9326/11/9/094023.
cite-note-2727. ↑ Peter RĂŒegg: SmogbekĂ€mpfung fördert Solarstrom. ETH ZĂŒrich, 6. Dezember 2018, abgerufen am 20. Februar 2021.
cite-note-2828. ↑ M. Labordena et al.: Blue skies over China: The effect of pollution-control on solar power generation and revenues. In: PLOS ONE. 21. Dezember 2018, doi:10.1371/journal.pone.0207028.